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Für mehr Inklusion in Unternehmen in Deutschland und Frankreich

Französischer Integrationsdienst Agefiph und das deutsch-französischen Projekt Participation 4.0 unterzeichnen Kooperationsvertrag.

Gruppenaufnahme der Beteiligten an der Vertragsunterzeichnung

Der gemeinsame Vertrag ist ein wichtiger Schritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für Menschen mit Behinderung. (v.l) Thibaud Bry (Participation 4.0), Olivier Levesque (Cap Emploi Eurometropole und Nord-Elsass), Agnès Guth (La Régie des Ecrivains), Achim Feyhl (Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.V.), Pierre Hoerter (Soli’vers), Didier Marcyan (Agefiph Grand-Est), Jeanne Barseghian (Projektbeauftragte bei La Régie und Soli’vers), Farahe Midani (Participation 4.0). (C) Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch

Ein gemeinsames Ziel verbindet die Vertragspartner. „Arbeit für ALLE. Mehr Inklusion in Unternehmen.“ Gemeinsam suchen sie nachhaltige Lösungen, um die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung auch grenzüberschreitend zu fördern.
Die Projektpartner, das sind die französische Organisation AGEFIPH (Fonds für die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung), die mit dem Amt für die Sicherung der Integration schwerbehinderter Menschen im Arbeitsleben vergleichbar ist, und das Projekt Participation 4.0. Die ASW+W gGmbH der Lebenshilfe Offenburg-Oberkirch e.V. und ihre elsässischen Projektpartner Solivers und La Régie des Ecrivains haben Participation 4.0 vor zwei Jahren ins Leben gerufen. Das Interreg-Projekt wird von der EU konfinanziert.

Wichtige Etappe geschafft

„Wir bauen ein nachhaltiges Netzwerk mit deutschen und französischen Institutionen auf, um Menschen mit Behinderung Teilhabe auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt zu ermöglichen“, so Farahe Midani, Projektleiterin der ASW+W. Participation 4.0 werde nur noch ein Jahr gefördert, wichtig für Menschen mit Behinderung sei es, Strukturen aufzubauen, die auch nach Projektende funktionieren.
Mit dem neuen Partner AGEFIPH gelingt ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Die Organisation verpflichtet sich, Menschen mit mit Behinderung, die von Cap Emploi betreut werden, auch dann zu fördern, wenn Sie nach Deutschland vermittelt werden. ausnahmsweise auch über die Grenze hinaus auszuweiten. Dafür begleitet Participation 4.0 diese Arbeitssuchenden mit einem Jobcoaching und bezieht bei der Begleitung der Menschen die im Projekt entwickelten Lösungen rund um Mobilität, Sprache und Qualifizierung mit ein.


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