Direkt zur Suche springen Direkt zur Navigation springen Direkt zum Inhalt springen Direkt zur Fußzeile springen

Kita- und Schulbegleitung

Ein Baustein für inklusive Bildung

ein kleines Mädchen übt schreiben.

Gelingende Inklusion beginnt bereits in Kita und Schule. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Begleitung durch Assistenzpersonen in Kita und Schule, die ganz auf die persönlichen Bedarfe ausgerichtet ist. So ist eine wohnortnahe Inklusion in Schule und Kita möglich.

Kita- und Schulbegleiter sind für die soziale Teilhabe und für die Ermöglichung von Eigenständigkeit zuständig. Die pädagogischen und lernspezifischen Aufgaben werden durch die (Sonder-)Pädagogen wahrgenommen.

In der Ortenau gibt es mehrere Anbieter von Schulbegleitung, die Sie auch zu Antragstellung etc. beraten. Wenden Sie sich an die aufgeführten Ansprechpartner.

Angebote der AGBO Ortenau e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft der Behindertenhilfen im Ortenaukreis e.V. bietet mit ihren Mitgliedern flächendeckend Begleitungsangebote in der gesamten Ortenau an.

Die Kita- und Schulbegleiter begleiten Kinder und Jugendliche, die den Kita- bzw. Schulalltag nicht selbstständig bewältigen können, beispielsweise Kinder und Jugendliche mit

  • körperlicher Beeinträchtigung
  • geistiger Beeinträchtigung
  • Sinnesbeeinträchtigung oder
  • seelischer Beeinträchtigung

Die möglichen Aufgaben sind

  • Hilfestellung bei der Orientierung in Kita oder Schule
  • Assistenz zur Förderung und Erweiterung der Mobilität in Kita oder Schule
  • Begleitung bei lebenspraktischen Aufgaben (Toilettengang, Ankleiden, Essen etc.)
  • Förderung der sozialen Kompetenz, Kommunikation und Interaktion
  • Unterstützung bei der Umsetzung der schulischen Anforderungen während des Aufenthalts bzw. des Unterrichts
  • Förderung des selbstständigen Arbeitsverhaltens
  • Ermöglichen der Teilhabe an allen Aktivitäten in Kita oder Schule (z.B. auch Ausflüge, Schullandheimaufenthalte, etc.)
  • Koordination aller beteiligten Stellen aus dem persönlichen Umfeld (z.B. Eltern, Geschwister, Angehörige, Freunde)
  • Koordination aller beteiligten Stellen aus dem einrichtungsbezogenen Umfeld (z.B. Erzieher, Lehrer, Dozenten)
  • Zusammenarbeit mit beratenden Fachleuten (z.B. Sonderpädagogen, Autismusbeauftragte, Therapeuten)

Kommentare

Hier können Sie Ihre Meinung aufschreiben.


Ihre Meinung zu diesem Beitrag:

Sie müssen die Felder mit * ausfüllen.

Bitte kreuzen Sie an: