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Medientipps

Hier halten wir für Sie Tipps zu Medien bereit – Bücher, Filme, TV-Beiträge und mehr, die sich mit dem Thema Inklusion auseinandersetzen.

Die allgemeine Medienecke – hier finden alle was Interessantes

In dieser Medienecke findet sich ein buntes Sammelsurium an Filmen, pdfs, Broschüren und was man noch alles im weltweiten Netz so findet. Immer rund um das Thema Inklusion, aber ansonsten wild gemischt.

 

Auf jeder Themenseite unseres Portals gibt es deshalb eine eigene Medienecke. Dort finden Sie Informationen zu den jeweiligen Schwerpunkten und für die speziellen Zielgruppen.

Hier geht es zu den Medienecken rund um die Arbeitswelt, und zwar für Arbeitnehmer und für Arbeitgeber.

Tipps rund um die Ausbildung finden Sie in der Medienecke für Ausbildung.

Und hier kommen Sie direkt zur Medienecke für Schule und Studium.

Fernseh-Tipp – noch in der ARD Mediathek: „Das Märchen von der Inklusion“

Vor zehn Jahren trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft. Das ist Anlass für die aktuelle „Story im Ersten“. Aus der Beschreibung zur Sendung: „Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen in einer Schule. Jeder Mensch kann überall dabei sein, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit: Das ist Inklusion. Eine Idee, so schön wie ein Märchen.“

Sie finden die Sendung in der ARD-Mediathek

 

aus der 3sat-Reihe Besonders normal

Behindert- Na und!

 

2008 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten. Menschen mit Behinderung haben seither das Recht auf Teilhabe in allen Lebensbereichen.

Inklusion ist zu einer der großen gesellschaftlichen Herausforderungen geworden. Die Sendereihe "Besonders normal" zeigt in 30-minütigen-Filmen oder unmoderierten Magazinen, wie sich der Alltag von Menschen mit Behinderung gestaltet - rund zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Wie kann ihre Teilhabe gelingen, was ist bisher erreicht und welche Voraussetzungen müssen noch geschaffen werden?

Ich will arbeiten!

Die Sendung vom 1. 2. 2019 stellt Mitarbeiter mit Behinderung vor, die es abseits von Behindertenwerkstätten auf den ersten Arbeitsmarkt geschafft haben. Ingo Hoffmann ist Schweißer, obwohl ihm eine Hand fehlt. Auch der querschnittgelähmte Rafael Spitz wollte nach seinem Unfall unbedingt wieder an seinen alten Arbeitsplatz zurück: einen 25 Tonnen Lader. Ohne das persönliche Engagement der Mitarbeiter sowie der Firma geht es nicht. Das Johann Joos Tief- und Straßenbau-Unternehmen hat für Rafael Spitz extra den Radlader behindertengerecht umbauen lassen. Auch die „Raumwerkerei“ in Bremerhaven beschäftigt Mitarbeiter mit Behinderung. Von den knapp 50 Mitarbeitern sind zwanzig schwerbehindert, viele von ihnen haben keinen Schulabschluss und Ausbildung. Ihr Chef arbeitete schon während seines Studiums mit Wohnbaugesellschaften und Stadtverwaltungen zusammen. Sein Ziel: Städte für Langzeitarbeitslose, Einwanderer und Menschen mit Behinderung lebenswerter zu machen. Doch viele Unternehmen zahlen lieber eine Ausgleichszahlung und umgehen so die Anstellung von Menschen mit Beeinträchtigung. Denn sie fürchten steigende Sozialkosten und langfristige, schwer kündbare Arbeitsverträge.

Zum Video in der 3sat-Mediathek

Wie barrierefrei ist Kehl?

Eine Stadt im Selbstversuch erkunden

Der Inklusionsbeauftragte der Stadt Kehl, Nicolas Uhl, hat einen Versuch gestartet: Unterschiedliche Menschen aus Kehl wurden vor unterschiedliche Herausforderungen gestellt. An der Bewältigbarkeit dieser Herausforderungen lässt sich viel über den Fortschritt der Barrierefreiheit der Stadt Kehl ablesen. Die Selbstversuche wurden mit der Kamera begleitet.

Hier geht es zum Film.

Zum Nachlesen: Die UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache

Die Rechte für Menschen mit Behinderung verständlich erklärt

Seit 2009 gilt auch in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention. Dort sind die Rechte von Menschen mit Behinderung aufgeschrieben. Dieser Text ist nicht ganz einfach zu verstehen. Deshalb gibt es den Text auch in Leichter Sprache. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Text in Leichter Sprache herausgegeben. Man kann den Text als PDF lesen und auch herunterladen.

Hier können Sie das PDF lesen.

Der KVJS-Ratgeber selbstständige Existenz

Der Ratgeber für Existenzgründer und beruflich Selbstständige mit Schwerbehinderung ist neu aufgelegt

Vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg gibt es eine neu überarbeitete Auflage der Broschüre „Selbstständige Existenz“. Der Ratgeber informiert darüber, unter welchen Voraussetzungen beruflich selbstständige schwerbehinderte Menschen vom KVJS-Integrationsamt gefördert werden können.

Das Heft informiert darüber hinaus kompakt darüber, wann ein Antrag gestellt werden muss und welche Unterlagen dafür notwendig sind.

HIer kommen Sie direkt zum Ratgeber als pdf.


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